Zeitungsberichte

Bei meiner letzten Anstellung bei der ZO Medien AG durfte ich regelmässig selber Berichte umsetzen. Hier ist eine Auswahl:

Die finanzielle Schieflage des GZO Spitals versetzt die ganze Region in Aufruhr. Als der gesamte Verwaltungsrat ausgetauscht werden sollte, stellte sich die Frage: Wer will sich das antun?

Der Kanton erhöhte erneut die Asylquote. Dabei waren die Gemeinden schon voll ausgelastet. Ein Rundblick in der Region zeigte, dass sie unterschiedlich mit der neuen Situation umgehen.

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Es war eine schockierende Realität, die die Missbrauchsstudie über die Katholische Kirche zutage brachte. So schockierend, dass die Kirchgemeinde Uster sich zu einem offenen Brief genötigt sah. Im Interview beziehen die Ustermer Verantwortlichen Stellung.

Der Ustermärt ist das Highlight für die Einheimischen. Schon seit Jahren mit von der Partie: die Macher des «Märtnäscht». Doch neue Auflagen, vermiesen den Verantwortlichen das Geschäft. Wird es unter diesen Umständen noch weiter gehen?

Neben allen beruflichen Fähigkeiten, die ich mir über die Jahre angeeignet habe, verfüge ich über eine angeborene Fähigkeit: Ich habe ein äusserst sensibles Riechorgan. Im vorliegenden Fall hat es mich zu einer Hanfplantage gelockt - daraus sind zwei Berichte entstanden.

Hinter der geruchsintensiven Plantage im Freien steckte ein Paar aus Küsnacht. Es zeigt sich jedoch, dass auch der legale Umgang mit Hanf nicht von Vorurteilen verschont ist. 

Die Seebadi Maur ist in die Jahre gekommen. So ist das Kassenhäuschen fast 100 Jahre alt. Höchste Zeit also dem gemütlichen Strandbad eine frische Brise einzuhauchen. Dafür hat der Gemeinderat als erstes ein Betriebskonzept verabschiedet.

Schulden kann jeder mal haben. Und es kann die Leistung am Arbeitsplatz beeinflussen, sind Experten überzeugt. Deshalb würden Unternehmen gut daran tun, sich auch in solchen Situationen um ihre Mitarbeitenden zu kümmern. Einige haben am Pilotprojekt mitgewirkt.

Uster und seine Bahnschranken - es ist ein Kapitel für sich. Dass die SBB jetzt den Bahnverkehr auch noch ausbauen wollen, könnte die Verkehrsprobleme verschärfen. Die Gemeinden rufen den Kanton zur Hilfe.